Mad in Deutschland ist ein unabhängiges Online-Magazin und Partner von Mad in America. Diese gemeinnützige Organisation hat es sich zur Aufgabe gemacht, als Katalysator für ein Umdenken in der psychiatrischen Versorgung in den Vereinigten Staaten von Amerika und weltweit durch das Netzwerk Mad in the World zu dienen.
Die Kosten für das Hosting der Webseite werden von der gemeinnützigen Mad in America Foundation getragen. Die Redaktion von Mad in Deutschland arbeitet ehrenamtlich. Sie akzeptiert, redigiert, moderiert und genehmigt Beiträge zur Veröffentlichung. Die Meinungen, Erfahrungen und Kontexte der veröffentlichten Beiträge sind jedoch die der Autor:innen und nicht die von Mad in Deutschland. Unter der Rubrik „Beteiligen“ finden Sie Informationen zum Einreichen von Blogbeiträgen und persönlicher Geschichten.
Mad in Deutschland ist ein vielfältiges Team aus direkt Betroffenen und Hinterbliebenen. Wir vereinen fachliche Kompetenzen aus Bereichen wie Öffentlichkeitsarbeit, Pharma, Medical Writing, Gesundheitswissenschaften, Beratung, Content-Erstellung, Projektmanagement, Software-Entwicklung und Veranstaltungsorganisation – ergänzt durch persönliche Erfahrungen mit Psychiatrisierung und iatrogener Schädigung.
Gemeinsam setzen wir uns für Perspektiven jenseits des psychiatrischen Mainstreams ein. Wir wollen Betroffene miteinander vernetzen und das Leiden unter psychiatrischer Behandlung sichtbar machen. Es ist unser persönliches Ziel, durch Aufklärung und Information dazu beizutragen, dass anderen Menschen Leid erspart bleibt.
Wenn Sie mit uns in Kontakt treten möchten, senden Sie uns gerne eine E-Mail an [email protected].
Wir haben im Podcast Patientin Psychiatrie über die Gründungsgeschichte von Mad in Deutschland, und wie diese mit unseren persönlichen Geschichten zusammenhängt, gesprochen:
Im Schweizer Radio loco-motivo – der Sendung von und für Menschen mit Psychiatrie-Erfahrung – sprechen wir über die Gründungsgeschichte von Mad in Deutschland und werfen einen kritischen Blick auf das psychiatrische System: Hier reinhören.
In der 5. Folge von Station 61 erzählt Carina von ihren persönlichen Erfahrungen mit Akathisie, der Wirkung von Antidepressiva und warum ein Perspektivwechsel in der psychiatrischen Versorgung dringend nötig ist: