Wir freuen uns über Ihr Interesse, eine persönliche Geschichte bei Mad in Deutschland einzureichen. Eine persönliche Geschichte ist definiert als Ihre Geschichte über Ihre persönliche Beziehung zur Psychiatrie und/oder zum psychosozialen Versorgungssystem. Der Beitrag kann von einem bestimmten Ereignis oder von Ihrem gesamten Lebensweg handeln sowie ebenfalls Ihre Meinung und Analyse dessen beinhalten, was Ihnen oder Ihnen nahestehenden Personen widerfahren ist. Wir veröffentlichen Beiträge, die unter das Thema „Überdenken der Psychiatrie und des psychosozialen Versorgungssystems” fallen. Die ideale Textlänge beträgt 1.500 bis 3.500 Wörter.
Wenn Sie dies bevorzugen, kann Ihr Beitrag anonym bzw. unter Verwendung eines Pseudonyms erscheinen. Inhalte von Mad in Deutschland können auch mit anderen “Mad in …”-Seiten geteilt werden, persönliche Geschichten werden jedoch nur mit Ihrer Erlaubnis dort veröffentlicht. Sie sollten sich jedoch darüber bewusst sein, dass der Inhalt eines erschienenen Beitrags durch Dritte unkontrolliert weitergegeben werden kann. Bitte bedenken Sie dies, wenn Sie sich dazu entscheiden, eine persönliche Geschichte einzureichen.
Bitte beachten Sie: Mad in Deutschland wird keine persönlichen Geschichten veröffentlichen, in denen dritte Personen (außer dem/der Autor:in) namentlich genannt werden. Alle Informationen, die zur Identifizierung von Personen (z. B. Psychiater:innen, Psychotherapeut:innen etc.) verwendet werden könnten, müssen durch anonymisierte Referenzen ersetzt werden.
Allgemeines zum Verfassen eines Beitrags
Mad in Deutschland respektiert Menschen mit unterschiedlichen Überzeugungen, Erfahrungen und Fähigkeiten. Wir wissen, dass manche Themen die Gemüter erhitzen können. Deshalb möchten wir ein respektvolles Miteinander fördern. Unser Ziel ist es auch, der Öffentlichkeit Einblick in den aktuellen Stand der psychosozialen Versorgung, der Politik und der Gesetze zu geben. Deshalb sollten die Beiträge die öffentliche Debatte bereichern, vertrauenswürdig sowie verantwortungsvoll sein und sich auf Fakten stützen. Eine kurze Zusammenfassung am Beginn eines Beitrags steigert die Zahl der Leser:innen, kurze Zwischenüberschriften sind ebenfalls hilfreich.
Tonfall und Sprache der Beiträge
Wir möchten, dass Mad in Deutschland ein Ort ist, an dem ein wertschätzender Umgangston herrscht. Betrachten Sie Mad in Deutschland als ein Online-Magazin. Die Beiträge können witzig, rechthaberisch usw. sein, aber sollten dabei immer auf eine rücksichtsvolle Weise geschrieben werden. Natürlich werden wir keine rassistischen, sexistischen, ableistischen (behindertenfeindlichen), queer- oder transfeindlichen Beiträge veröffentlichen. Wir begrüßen es, wenn Sie in Ihren Texten geschlechtergerechte Sprache verwenden. Wir bevorzugen die Verlaufsform (z. B. Therapierende), die geschlechtsneutrale Bezeichnung (z. B. psychiatrisch Tätige) oder den Gender-Doppelpunkt (z. B. Patient:innen). Bei Unsicherheiten im Umgang mit geschlechtergerechter Sprache in Texten unterstützen wir gerne.
Bitte überprüfen Sie Ihren Beitrag auf Klarheit, Grammatik und Rechtschreibung. Gleichzeitig sind wir uns bewusst, dass es für einige relativ neu sein wird, für diese Art von Medium zu schreiben. Deshalb bieten wir gerne Unterstützung und Feedback zu Entwürfen an. Wir machen gegebenenfalls Korrektur- und Verbesserungsvorschläge sowohl zum Fließtext als auch zum Titel und zu möglichen Untertiteln.
Angaben zur Person
Für die Veröffentlichung eines Beitrags in den Kategorien „Erkenntnisse aus der Forschung“ oder „Blogbeiträge“ benötigen wir eine kurze Biografie von Ihnen. Diese sollte die wichtigsten Informationen zu Ihrer Person enthalten – gerne auch Hinweise auf eine eigene Website oder veröffentlichte Bücher. Auch in der Kategorie „Persönliche Geschichten“ wird eine Kurzbiografie ergänzt, es sei denn, der Beitrag erscheint anonym oder unter einem Pseudonym.
Einreichen von Beiträgen
Bitte senden Sie Ihren Beitrag als editierbares Dokument per E-Mail an [email protected].