Wenn finanzieller Stress zu einer psychischen Belastung wird

Vier neue Studien untersuchen, inwiefern finanzieller Stress, Schulden und das subjektiv empfundene finanzielle Wohlbefinden mit Angstzuständen, Depressionen, Suizidalität und Einsamkeit zusammenhängen.

Anmerkung der Redaktion: Dieser Beitrag erschien zuerst auf unserer Partnerseite Mad in America am 21.08.2026.

Im August befasste sich Richard Sears von Mad in America in einem Forschungsüberblick mit vier neuen Studien zum Thema finanzieller Stress und psychische Gesundheit. Die erste Studie stellt einen Zusammenhang zwischen finanziellem Stress und schlechter psychischer Gesundheit bei Pflege-Studierenden her. Die zweite Studie kommt zum Schluss, dass Verschuldung stark mit Angstzuständen, Depressionen und Suizidalität zusammenhängt. Die dritte Studie zeigt, dass das subjektive finanzielle Wohlbefinden Einsamkeit, Angstzustände und Depressionen bei jungen Erwachsenen vorhersagt. Die vierte Studie bringt finanzielle Stressfaktoren mit Suizid bei US-Veteranen in Verbindung.

Forschungsüberblick

Finanzieller Stress im Zusammenhang mit schlechter psychischer Gesundheit

Eine neue Studie, die im Journal of Advanced Nursing veröffentlicht wurde, kommt zum Schluss, dass finanzieller Stress erhebliche negative Auswirkungen auf das Wohlbefinden und die psychische Gesundheit von Pflege-Studierenden hat. Diese von Brandon W. Smith von der University of Wollongong in Australien geleitete Studie berichtet zudem, dass finanzieller Stress marginalisierte Gruppen wie indigene Studierende und alleinerziehende Mütter überproportional stark trifft.

Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen finanziellem Stress und schlechter psychischer Gesundheit bei Pflege-Studierenden, die Ursachen für finanziellen Stress sowie die Verfügbarkeit und Wirksamkeit von Unterstützung zu untersuchen. Die Autor:innen verwendeten Daten aus früheren Untersuchungen, um eine narrative und thematische Synthese durchzuführen. Die einbezogenen Studien mussten den Zusammenhang zwischen finanziellem Stress und psychischer Gesundheit bzw. Wohlbefinden bei Pflege-Studierenden untersuchen. Insgesamt werteten die Forschenden Daten aus neun Studien aus.

Insgesamt stand finanzieller Stress in Zusammenhang mit emotionaler Belastung, verminderter Lebensqualität und einer insgesamt größeren psychischen Belastung. Eine einbezogene Studie aus Hongkong berichtete, dass 64,9 % der Pflegefachstudierenden finanziellen Stress erlebten, wobei diejenigen, die finanziellen Stress angaben, ein signifikant erhöhtes Risiko für Angstsymptome (2,252-mal wahrscheinlicher) und Depressionen (2,646-mal wahrscheinlicher) aufwiesen. Eine australische Studie kam zu ähnlichen Ergebnissen: 61 % der Pflegefachstudierenden gaben an, dass finanzieller Stress ihre psychische Gesundheit beeinträchtigte und oft zu Depressionen und Erschöpfung führte.

Die Studierenden berichteten, dass der finanzielle Stress viele Ursachen hatte, darunter die Kosten für die Pflegefachschule sowie persönliche Faktoren wie ein niedriges Einkommen, familiäre Verpflichtungen und Kinderbetreuung. Die Studierenden berichteten von erhöhtem finanziellem Stress während der klinischen Praktika, da unbezahlte klinische Stunden Zeit von der bezahlten Arbeit wegnahmen. Klinische Praktika waren zudem mit zusätzlichen Kosten wie Transport und Unterkunft verbunden. Das bedeutet, dass Pflegefachschüler:innen während der klinischen Praktika gleichzeitig mehr ausgeben mussten, während sie weniger verdienten.

Die Teilnehmenden gaben an, zahlreiche Strategien zur Verringerung des finanziellen Stresses anzuwenden, wie zum Beispiel zusätzliche Arbeitsstunden, den Einzug bei der Familie und die Wahl von Praktikumsorten, die weiter entfernt lagen und wo günstigere Unterkünfte verfügbar waren. Oft verlagerten diese Strategien die Belastung jedoch nur, anstatt sie zu lindern. So reduzierte beispielsweise mehr Arbeit den finanziellen Stress, ließ aber weniger Zeit für das Studium und die Erholung, was den Gesamtstress erhöhte.

Die den Pflege-Studierenden zur Verfügung stehende Unterstützung verringerte in der Regel den unmittelbaren finanziellen Druck, beseitigte ihn jedoch nicht vollständig. So konnte beispielsweise das Ausleihen von Geld bei Freunden und der Familie zwar bei der unmittelbaren finanziellen Belastung helfen, weckte jedoch Erwartungen hinsichtlich einer Rückzahlung in der Zukunft. Formelle finanzielle Unterstützung, wie Stipendien und Fördermittel, stand 39 % der Studierenden zur Verfügung. Siebzig Prozent der Stipendien und 56 % der universitären Fördermittel gingen erst einen Monat oder später nach Beginn des klinischen Praktikums ein.

Die Autor:innen stellen fest, dass marginalisierte Studierende überproportional stark von finanziellem Stress betroffen waren. Diese Studierenden verfügten zudem im Allgemeinen über weniger finanzielle Unterstützung durch Freunde und Familie und sahen sich oft verstärkt der Erwartung ausgesetzt, ihre Einkünfte für den Unterhalt der Familie zu verwenden.

Diese Studie wies zwei wesentliche Einschränkungen auf. Es wurden ausschließlich in englischer Sprache veröffentlichte Studien einbezogen, was die Verallgemeinerbarkeit auf nicht englischsprachige Bevölkerungsgruppen erheblich einschränkt. Die einbezogenen Studien verwendeten unterschiedliche Methoden, untersuchten verschiedene Bevölkerungsgruppen und bezogen sich auf unterschiedliche Kontexte, was die Verallgemeinerbarkeit weiter einschränkt.

Schulden stehen in engem Zusammenhang mit schlechter psychischer Gesundheit, aber nicht alle Schulden sind gleich

Eine neue Studie, die in SSM – Population Health veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass Schulden bei Erwachsenen in den USA mit Angstzuständen, Depressionen und Suizidalität in Verbindung stehen. Diese von Kendra Rooney von der University of Iowa geleitete Untersuchung berichtet zudem, dass bestimmte Schulden, insbesondere Hypotheken, unter bestimmten wirtschaftlichen Umständen vor schlechter psychischer Gesundheit schützen können.

Ziel dieser Studie war es, den Zusammenhang zwischen Schulden und Angstzuständen, Depressionen sowie Suizidalität bei Erwachsenen in den USA zu untersuchen. Die Autor:innen wollten zudem ermitteln, ob sich dieser Zusammenhang je nach Art der Schulden unterscheidet. Zur Erforschung dieser Zusammenhänge führten sie eine Literaturrecherche durch. Um in die vorliegende Arbeit einbezogen zu werden, mussten die Studien einem Peer-Review unterzogen und zwischen 1980 und 2024 in englischer Sprache veröffentlicht worden sein, quantitative Methoden anwenden, ausschliesslich US-Erwachsene einbeziehen und Schulden im Zusammenhang mit einem von drei Endpunkten untersuchen: Depression, Angst oder Suizidalität. Insgesamt verwendeten die Forschenden Daten aus 39 Studien.

In 36 der 39 einbezogenen Studien wurde festgestellt, dass Schulden mit einer schlechten psychischen Gesundheit in Verbindung standen. Die stärksten Belege zeigten einen Zusammenhang zwischen Verschuldung und Symptomen einer Depression. Außerdem bestand ein starker Zusammenhang zwischen Verschuldung und Angstzuständen sowie Suizidalität. Vor allem Schulden ohne Gegenwert – wie Kreditkarten- oder Ratenkredite – waren am stärksten mit einer schlechten psychischen Gesundheit verbunden. Das Vorliegen mehrerer Schulden verstärkte diesen Zusammenhang ebenfalls.

Zwar stand Verschuldung insgesamt im Zusammenhang mit Depressionen, Angstzuständen und Suizidalität, doch weisen die Autor:innen darauf hin, dass «Verschuldung» in Bezug auf die psychische Gesundheit nicht als einheitliches Phänomen betrachtet werden sollte. Die Art der Verschuldung, die Rückzahlungsbedingungen und die allgemeinen wirtschaftlichen Umstände hatten alle einen erheblichen Einfluss auf diesen Zusammenhang. Dazu gehörten drei von 39 einbezogenen Studien, die einen gewissen Zusammenhang zwischen Hypothekenschulden und einer insgesamt besseren psychischen Gesundheit feststellten. Schulden, die zu finanzieller Belastung, Inkassodruck, einem verminderten Kontrollgefühl in Bezug auf die Schulden und der Anhäufung mehrerer Schulden führten, waren die Faktoren, die am stärksten mit einer schlechteren psychischen Gesundheit verbunden waren.

Diese Studie wies drei wesentliche Einschränkungen auf. Die einbezogenen Studien verwendeten unterschiedliche Methoden sowie Messgrössen sowohl für die Verschuldung als auch für die psychische Gesundheit, was die Verallgemeinerbarkeit erschwert. Diese Untersuchung beschränkte sich ausschließlich auf englischsprachige Studien, die sich mit Erwachsenen in den USA befassten, was die Verallgemeinerbarkeit auf andere Bevölkerungsgruppen weiter einschränkt. Aufgrund des Designs der einbezogenen Studien lassen die Daten zwar Zusammenhänge zwischen Verschuldung und schlechter psychischer Gesundheit erkennen, können jedoch nicht definitiv belegen, dass Verschuldung schlechte psychische Gesundheit verursacht.

Finanzielles Wohlbefinden sagt die psychische Gesundheit bei jungen Erwachsenen voraus

Eine neue Studie, die in Mental Health & Prevention veröffentlicht wurde, kommt zu dem Ergebnis, dass ein geringeres subjektives finanzielles Wohlbefinden bei jungen Erwachsenen (18–29 Jahre) in den USA einen Anstieg von Depressionen und Angstzuständen vorhersagte. Diese von Daniel Siconolfi von der RAND Corporation geleitete Untersuchung ergab zudem, dass ein geringeres finanzielles Wohlbefinden mit größerer Einsamkeit verbunden war.

Das Ziel dieser Untersuchung war es, die Auswirkungen des finanziellen Wohlbefindens auf Einsamkeit sowie auf Symptome von Depressionen und Angstzuständen zu untersuchen. Die Autor:innen wollten zudem die Auswirkungen von empfundener Verschuldung und finanziellem Wohlbefinden auf die psychische Gesundheit (Angstzustände, Depressionen und Einsamkeit) vergleichen.

Die Forschenden verwendeten Daten aus dem CHOICE-Projekt, einer größeren Studie, bei der 2009 eine Kohorte von Teilnehmenden im Mittelschulalter aus Südkalifornien rekrutiert wurde, die während 15 Jahren einmal pro Jahr Fragebögen ausfüllten. Die Autor:innen der vorliegenden Studie verwendeten Daten aus der 14. und 15. Erhebungsrunde des CHOICE-Projekts (2022 und 2023). Jede:r Teilnehmer:in beantwortete in beiden Erhebungsrunden Fragebögen zu Einsamkeit sowie zu Symptomen von Angst und Depression. Während der 14. Erhebungsrunde beantworteten die Teilnehmenden zudem Fragen zur wahrgenommenen Verschuldung und zum finanziellen Wohlbefinden.

Bei getrennter Betrachtung sagten sowohl die empfundene Verschuldung als auch das finanzielle Wohlbefinden eine größere Einsamkeit sowie zunehmende Symptome von Depressionen und Angstzuständen bei jungen Erwachsenen aus den USA voraus. Bei gemeinsamer Betrachtung war jedoch nur das finanzielle Wohlbefinden ein unabhängiger Prädiktor für Einsamkeit. Das bedeutet, dass der Zusammenhang zwischen empfundener Verschuldung und schlechter psychischer Gesundheit nicht mehr signifikant war, wenn das finanzielle Wohlbefinden berücksichtigt wurde.

Diese Studie wies mehrere Einschränkungen auf. Die Daten wurden bei einer Kohorte junger Erwachsener aus Südkalifornien erhoben, was die Verallgemeinerbarkeit auf andere Bevölkerungsgruppen einschränkt. Ein Teil der Datenerhebung fiel mit der COVID-19-Pandemie zusammen. Die wirtschaftlichen Hilfsmaßnahmen während der Pandemie könnten die Ergebnisse beeinflusst haben. Diese Untersuchung stützte sich auf Selbstauskünfte, was bedeutet, dass die Daten aufgrund von Falschangaben und der Tendenz, eher das gesellschaftlich Akzeptierte als die Wahrheit anzugeben, verzerrt sein könnten. Obwohl diese Daten einen Zusammenhang zwischen finanziellem Wohlbefinden und psychischen Gesundheitsergebnissen herstellen, ist der Kausalzusammenhang unklar. Eine schlechte psychische Gesundheit könnte zu einem schlechteren finanziellen Wohlergehen führen, oder umgekehrt könnte ein schlechtes finanzielles Wohlergehen eine schlechtere psychische Gesundheit verursachen.

Finanzielle Stressfaktoren stehen bei US-Veteranen im Zusammenhang mit Suizid

Eine neue Studie, die in JAMA Open veröffentlicht wurde, kommt zum Schluss, dass finanzielle Stressfaktoren bei US-Veteranen mit Suizid in Verbindung stehen. Diese von Eric B. Elbogen von der Duke University in North Carolina geleitete Studie stellt zudem fest, dass der Zusammenhang zwischen finanziellen Stressfaktoren und Suizid bei den Veteranen stärker ist, die keine Gesundheitsversorgung über das Department of Veterans Affairs (VA) in Anspruch genommen hatten.

Ziel dieser Studie war es, zu untersuchen, ob nachweisbare finanzielle Stressfaktoren mit Suizid bei US-Veteranen in Verbindung stehen. Die Autor:innen verwendeten Daten von 17.439 Veteranen, darunter 4.993, die durch Suizid ums Leben kamen. Für die Analyse wurde jeder Veteran, der durch Suizid ums Leben kam, mit lebenden Kontrollpersonen abgeglichen, die hinsichtlich Alter, Geschlecht und Registrierung bei der VA-Gesundheitsversorgung vergleichbar waren. Die finanziellen Stressfaktoren wurden anhand von TransUnion-Kreditauskünften bewertet, die säumige Hypothekenzahlungen, Pfändungen, Zwangsversteigerungen, Konkurs, überfällige Kreditkartenzahlungen und Veränderungen der Kreditwürdigkeit über einen Zeitraum von einem Jahr umfassten. Die finanziellen Stressfaktoren wurden ein Jahr vor dem Zeitpunkt des Suizids erfasst.

Insgesamt zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen finanziellen Stressfaktoren und Suizid. Überfällige Hypothekenzahlungen (40 % höheres Risiko), Pfändungen (90 %), Zwangsversteigerungen (20 %), Konkurs (10 %), überfällige Kreditkartenzahlungen (70 %) und eine schlechte Bonität (2,2-mal höheres Risiko) waren allesamt mit einem erhöhten Suizidrisiko verbunden. Es bestand zudem ein Dosis-Wirkungs-Zusammenhang zwischen finanziellen Stressfaktoren und Suizid: Ein oder zwei Stressfaktoren waren mit einem um 70 % erhöhten Suizidrisiko verbunden, während drei oder mehr Stressfaktoren mit einem mehr als verdoppelten (2,4-mal höheren) Suizidrisiko einhergingen. Der Zusammenhang zwischen finanziellen Stressfaktoren und Suizid war bei Veteranen, die Gesundheitsleistungen über die VA in Anspruch genommen hatten, deutlich schwächer.

Diese Studie wies mehrere Einschränkungen auf. Aufgrund des Studiendesigns lassen sich anhand dieser Daten keine Ursachen, sondern lediglich Zusammenhänge zwischen finanziellen Belastungen und Suizid ableiten. Nicht gemessene Faktoren wie zwischenmenschliche Probleme und andere Lebensstressoren könnten zu den beobachteten Suizidraten beigetragen haben. Kreditauszüge erfassen einige finanzielle Stressfaktoren nicht, wie beispielsweise informelle Schulden, Einkommensschwankungen oder die subjektive Wahrnehmung von finanziellem Stress. Die Stichprobe bestand überwiegend aus Männern (94,6 %) und beschränkte sich auf US-Veteranen, was die Verallgemeinerbarkeit auf andere Bevölkerungsgruppen erheblich einschränkt.

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Elbogen, E. B., Gilbert, T. A., DeBeer, B. B., Hooker, E. R., Shull, S., Kimbrel, N. A., Pogoda, T. K., Chen, J. I., & Carlson, K. F. (2026). Financial stressors and suicide. JAMA Network Open, 9(7). (Link)

Rooney, K., Addison, S. M., Hayes, L. E. G., Hodge, C., Carman, C., Wilson, A., & Conrad, A. (2026). A systematic review examining the relationship between debt and the mental health outcomes of anxiety, depression and suicidality within the United States. SSM – Population Health, 34, 101915. (Link)

Siconolfi, D., Tucker, J. S., Seelam, R., Troxel, W., & D’Amico, E. J. (2026). Money and the mind: Financial well-being, mental health, and loneliness in a large cohort of emerging adults. Mental Health & Prevention, 43, 200547. (Link)

Smith, B. W., Maneze, D., Ramjan, L. M., Stephen, C. M., Montayre, J., & Salamonson, Y. (2025). Impacts of financial stress on Mental Health and Wellbeing of Nursing Students: A systematic integrative review. Journal of Advanced Nursing, 82(4), 2766–2789. (Link)

Mad in Deutschland veröffentlicht Blogbeiträge einer vielfältigen Gruppe von Autor:innen. Diese Beiträge sollen zur Diskussion über Psychiatrie und ihre Behandlungsmethoden in Deutschland anregen. Die geäußerten Meinungen sind die der Autor:innen.
Richard Sears
Richard Sears
Richard Sears lehrt Psychologie am West Georgia Technical College und promoviert an der University of West Georgia im Fachbereich Bewusstsein und Gesellschaft. Zuvor arbeitete er in Krisenstabilisierungseinheiten als Aufnahme- und Krisenhelfer. Seine aktuellen Forschungsinteressen umfassen die Abgrenzung zwischen Institutionen und den Individuen, aus denen sie bestehen, Entmenschlichung und deren Zusammenhang mit Verherrlichung sowie natürliche Alternativen zu potenziell schädlichen psychopharmakologischen Interventionen.

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